Die Ermittlungen zeigen, dass Björn R. mit Benjamin K. über E-Mails und Chats kommuniziert hat und um Hilfe bat, um das Problem auf unkonventionelle Weise zu lösen. Zeugen berichten zudem, dass die beiden vor dem Wohnhaus der Lehrerin gesehen wurden, kurz nachdem Carolin G. einen Einspruch gegen eine gerichtliche Entscheidung eingelegt hatte, die dem Vater das Aufenthaltsbestimmungsrecht zusprach.
Ein Polizeikommissar schilderte die schockierende Szene am Tatort: „Es sah so aus, als wollte sie sich noch befreien und vor den Kugeln schützen.“ Die Grausamkeit dieser Tat sorgt für Entsetzen und wirft Fragen auf. Der Prozess geht nun weiter, und die Wahrheit könnte bald ans Licht kommen.